4-Gänge-Weihnachtsmenü – leicht gemacht

Vier Gänge an Weihnachten zubereiten ist viel zu stressig? Nicht mit unserem Menü! Leichte Rezepte, die Sie vorbereiten können. So bleiben die Feiertage entspannt

von Heidi Loidl, aktualisiert am 18.12.2015

Gemeinsam feiern: Für viele gehört an Weihnachten ein Menü dazu

Thinkstock/istockphoto

Frohe Weihnachten wünschen wir uns und ein besinnliches, friedliches Fest. Schön, wenn alle zusammenkommen. Aber auch anstrengend, denn mit dem Familienfest sind viele Rituale und hohe Erwartungen verbunden. Der Weihnachtsbaum gehört dazu. Und Geschenke. Und natürlich das gemeinsame Essen. "Was es gibt, ist aber gar nicht so entscheidend", sagt die Ritualforscherin Professorin Kathrin Audehm aus Hildesheim, "wichtiger ist eine gute Stimmung bei Tisch." Entspannen Sie sich also. Beginnen Sie rechtzeitig mit den Vorbereitungen. Unser Menü wird (fast) allen Erwartungen gerecht. Gibt es dann doch Überraschungen, nehmen Sie sie mit Gelassenheit.


4-Gänge-Weihnachtsmenü

Unser Menü lässt sich gut vorbereiten. Beginnen Sie zeitig damit, dann bleibt am Festtag nur noch wenig zu tun:

3 Wochen vorher

  • Platzfrage klären: gegebenenfalls Beistelltisch besorgen und Stühle leihen

2 Wochen vorher

  • Probelauf für die Tischdeko

4 bis 5 Tage vorher   

  • Getränke einkaufen
  • Wohnung sauber machen

3 Tage vorher

  • Fleisch und Dessertzutaten einkaufen
  • Wohnung schmücken
  • Zimtparfait zubereiten, einfrieren

2 Tage vorher

  • Gemüse und Salat frisch einkaufen
  • Schmortopf zubereiten (noch ohne die Apfelspalten) und kalt stellen
  • Kürbissuppe zubereiten, kalt stellen

1 Tag vorher

  • Salat waschen, in einer Plastikdose im Kühlschrank lagern
  • Salatdressing zubereiten, in einem Schraubverschlussglas kühl lagern
  • Granatapfelkerne auslösen, kühlen
  • Dessertsauce zubereiten, kühl stellen

Am gleichen Tag

  • Gleich morgens: Tisch decken
  • Gemüse und Kartoffeln würfeln, kurz vor Eintreffen der Gäste in den Ofen
  • Suppe, Fleisch und Dessertsauce aufwärmen, bei Bedarf noch etwas Wasser zu den Pflaumen geben
  • Äpfel anbraten, kurz vor dem Servieren zum Fleisch geben


Bildnachweis: Thinkstock/istockphoto, W&B/S. Mader & U. Schmid

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