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Köstliches Menü mit Zimt

Zimt würzt nicht nur Lebkuchen und Glühwein, sondern passt auch hervorragend zu Fisch und Kokos. Raffinierte Rezept-Ideen für ein besonderes Festtagsmenü

von Senioren Ratgeber, 17.10.2012

Wer wissen will, wie Weihnachten schmeckt, muss nur in einen Zimtstern beißen. Das liegt am süßlichen, leicht herb-bitteren Geschmack der braunen Stangen, den wir traditionell mit dem Fest verbinden. Das alte Gewürz aus Fernost war in Europa noch bis ins 17. Jahrhundert so teuer und selten, dass sich dieser Umstand auch sprachlich niederschlug: Zimt stand für Geld und Gold.

Warum wir aber heutzutage eine schwierige Person als Zimtzicke bezeichnen, bleibt wie so oft das Geheimnis der volkstümlichen Redensarten. Wie auch immer der Bedeutungswandel sich vollzog, eins steht fest: Zimt würzt nicht nur den heimischen Lebkuchen, Glühwein und den Grießbrei, sondern eben auch orientalische Lamm- oder mediterrane Rind- und Fischgerichte aufs Vorzüglichste.

Die fein gemahlenen Rindenblätter des Zimtbaums sind deshalb duftende Begleiter unserer sämigen Suppe und unserer Hauptspeise. Wer bei der Stange bleibt, ist übrigens im Vorteil: Nur ungemahlen lässt sich der chinesische Kassia-Zimt vom echten Ceylon-Kaneel unterscheiden. Die Röhrchen des Ceylon-Zimts sind heller, bestehen aus einer dünneren, feineren Rinde und enthalten viel weniger gesundheitsschädliches Cumarin als ihre chinesischen Verwandten. Fragen Sie mal Ihren Apotheker. Bei ihm bekommen Sie garantiert den echten Kaneel.


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