Zeit für Nähe

Berührung, Zärtlichkeit, Sexualität: Auch wer auf Pflege angewiesen ist, braucht körperliche Zuwendung. Doch wie geht man damit um?

von Kai Klindt, 09.05.2018
Pflege

Er weiß nicht, wie sie heißt. Auch sie kennt seinen Namen nicht. Überhaupt wissen beide nichts vom anderen. Das hindert sie nicht daran, füreinander da zu sein.
Händchen haltend schlendern sie über den Flur. Auf und ab. Immer wieder. Wortlos. Manchmal dreht das Paar eine Runde durch den Garten, in dem sich knorrige Apfelbäume über den Weg wölben und ein Esel neugierig seinen Kopf über einen Bretterzaun reckt. Beim Mittagessen sitzen beide zusammen. Er achtet darauf, dass sie genügend zu sich nimmt und auch das Trinken nicht vergisst. Abends bringt er sie in ihr Zimmer und gibt ihr einen Gutenachtkuss. Dann verschwindet er in sein Zimmer, zwei Türen weiter. Bis zum nächsten Morgen.

Er weiß nicht, wie sie heißt. Auch sie kennt seinen Namen nicht. Überhaupt wissen beide nichts vom anderen. Das hindert sie nicht daran, füreinander da zu sein.

Händchen haltend schlendern sie über den Flur. Auf und ab. Immer wieder. Wortlos. Manchmal dreht das Paar eine Runde durch den Garten, in dem sich knorrige Apfelbäume über den Weg wölben und ein Esel neugierig seinen Kopf über einen Bretterzaun reckt. Beim Mittagessen sitzen beide zusammen. Er achtet darauf, dass sie genügend zu sich nimmt und auch das Trinken nicht vergisst. Abends bringt er sie in ihr Zimmer und gibt ihr einen Gutenachtkuss. Dann verschwindet er in sein Zimmer, zwei Türen weiter. Bis zum nächsten Morgen.

Solche Paare sind nichts Ungewöhnliches im AWO-Demenz-Zentrum im bayerischen Wolfratshausen. "Wir freuen uns immer, wenn sich zwei Bewohner finden", sagt die Altenpflegerin Angela S. In dem Heim, das knapp 70 demenzkranke Menschen betreut, tut man viel dafür, dass eine neue Liebe auch in Zeiten der Pflege gedeiht. Das Paar bekommt einen Tisch im Speisesaal, das Personal fördert das Beisammensein und, ja, man gesteht den beiden auch Rückzug und Intimität zu.

Angela S. weiß, wie gut den Bewohnern das späte Glück tut. "Dieses Strahlen!" Oft können beruhigende Medikamente abgesetzt werden. Nicht selten erübrigen sich auch Beschäftigungsangebote wie Singen, Basteln oder Gymnastik – das Paar hat an sich selbst genug.

Mitunter liegt allerdings ein Schatten auf der Romanze. Viele Bewohner haben zu Hause einen gesunden Partner, der sich mit gutem Grund vergessen fühlt. "Da spielen sich richtige Dramen ab", beobachtet Gabriele Strauhal, Sozialpädagogin in der Wolfratshausener Einrichtung. Die Bemühungen, den vermeintlichen Treuebruch mit dem Demenzleiden der Betroffenen zu erklären, stoßen mitunter auf Unverständnis. "So eine Situation ist schlicht schwer hinzunehmen, nach oft mehr als 50 Jahren Ehe", meint Strauhal. 

Patient im Krankenhaus

 

Lehrfach Lust und Liebe
Nähe, Zärtlichkeit, Sexualität in der Pflege: Das Feld wirft viele, oft strittige Fragen auf. Doch ausweichen will die Altenpflege dem Thema nicht länger. "In den vergangenen vier, fünf Jahren ist viel in Bewegung gekommen", beobachtet die Berliner Diplom-Pflegewirtin Manuela Kästner. So fragt die Heimaufsicht bei Ortsterminen nach dem Umgang mit der Sexualität der Bewohner. Auf Kongressen geht es um Lust und Liebe in der Pflege. In der Ausbildung der künftigen Altenpfleger nimmt das Fach breiten Raum ein – die Wahrung der Intimsphäre steht genauso auf dem Lehrplan wie Homosexualität im Alter.

Lehrfach Lust und Liebe

Nähe, Zärtlichkeit, Sexualität in der Pflege: Das Feld wirft viele, oft strittige Fragen auf. Doch ausweichen will die Altenpflege dem Thema nicht länger. "In den vergangenen vier, fünf Jahren ist viel in Bewegung gekommen", beobachtet die Berliner Diplom-Pflegewirtin Manuela Kästner. So fragt die Heimaufsicht bei Ortsterminen nach dem Umgang mit der Sexualität der Bewohner. Auf Kongressen geht es um Lust und Liebe in der Pflege. In der Ausbildung der künftigen Altenpfleger nimmt das Fach breiten Raum ein – die Wahrung der Intimsphäre steht genauso auf dem Lehrplan wie Homosexualität im Alter.

Unterrichtsmaterial ist mancherorts auch ein Dokumentarfilm von drei Studenten der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin. "Die Zeit ist reif" lautet das Ergebnis einer einjährigen Spurensuche in der Pflegewelt der Hauptstadt. Fabian Korpok, einer der Macher, freut sich, dass vor allem Pflegeschulen den Film ordern, der sich als Plädoyer für eine "selbstbestimmte Sexualität im Alter" versteht.

Längst ist die körperliche Liebe kein Privileg der Jungen mehr. Die Sehnsucht bleibt, selbst wenn sich die Bedürfnisse wandeln, sagt Christian Müller-Hergl vom Dialogzentrum Demenz der Universität Witten/Herdecke: "Der Geschlechtsverkehr spielt oft nicht mehr die große Rolle. Dafür nimmt die Bedeutung des Hautkontakts zu." Erfüllte Sexualität, wie immer sie auch gelebt wird, fördert die psychische Gesundheit und sorgt für besseren Schlaf, weiß Müller-Hergl aus Studien. Jüngst bescheinigten Forscher sexueller Aktivität im Alter sogar eine günstige Wirkung auf die geistige Fitness.

Trotz solcher Erkenntnisse der Fachwelt ist Sexualität in vielen Heimen immer noch tabu. "Es gibt zu wenig Fortbildungen, und es findet häufig kein offenes Gespräch im Team statt", stellt Experte Christian Müller-Hergl fest. Das aber sei die Voraussetzung, um dem ethisch brisanten Thema gerecht zu werden.

Bestes Beispiel ist die Frage, ob und inwieweit pflegebedürftige Menschen im Heim Hilfe erhalten, um sexuelle Bedürfnisse zu stillen. Vor allem in größeren Städten bieten sogenannte Sexualassistentinnen oder Berührerinnen ihre Dienste an – "Tendenz zunehmend", beobachtet Bodo Keißner-Hesse vom Deutschen Berufsverband für Altenpflege.

 

"Es geht häufig um körperliche Nähe": Eine Sexualbegleiterin erzählt
Jessica Philipps aus Leinfelden-Echterdingen nennt sich Sexualbegleiterin. Das Wort Assistenz mag sie nicht: "Das klingt so nach Hose runterziehen." Geschlechtsverkehr, orale Befriedigung und Küsse schließt sie aus, anders als einige ihrer Kolleginnen. Ihr gehe es um eine "Begegnung auf Augenhöhe", die eine "Offenheit für sexuelle Handlungen beinhalte".
 
Wie kann das aussehen? "Meist beginnt es mit einer Tasse Tee", erzählt Jessica Philipps. Erst wenn die Atmosphäre stimmig sei, komme es zum Austausch von Zärtlichkeiten. "Oft massiere ich. Die Männer wollen manchmal angefasst werden. Einige bekommen einen Orgasmus." Doch häufiger ginge es den alten Menschen, die sie im Heim besucht, einfach um körperliche Nähe. "Sie wollen vielleicht meine Brust berühren, mich riechen, gehalten werden, Geborgenheit spüren." Eine Urerfahrung, die viele schmerzhaft vermissen würden – Männer wie Frauen.

"Es geht häufig um körperliche Nähe": Eine Sexualbegleiterin erzählt

Jessica Philipps aus Leinfelden-Echterdingen nennt sich Sexualbegleiterin. Das Wort Assistenz mag sie nicht: "Das klingt so nach Hose runterziehen." Geschlechtsverkehr, orale Befriedigung und Küsse schließt sie aus, anders als einige ihrer Kolleginnen. Ihr gehe es um eine "Begegnung auf Augenhöhe", die eine "Offenheit für sexuelle Handlungen beinhalte".

Wie kann das aussehen? "Meist beginnt es mit einer Tasse Tee", erzählt Jessica Philipps. Erst wenn die Atmosphäre stimmig sei, komme es zum Austausch von Zärtlichkeiten. "Oft massiere ich. Die Männer wollen manchmal angefasst werden. Einige bekommen einen Orgasmus." Doch häufiger ginge es den alten Menschen, die sie im Heim besucht, einfach um körperliche Nähe. "Sie wollen vielleicht meine Brust berühren, mich riechen, gehalten werden, Geborgenheit spüren." Eine Urerfahrung, die viele schmerzhaft vermissen würden – Männer wie Frauen.

Zu den Kunden zählen geistig fitte Senioren mit körperlichem Handicap, aber auch demenzkranke Bewohner. Zum Teil stellt das Pflegepersonal den Kontakt zu Jessica Philipps her. In anderen Fällen rufen die Enkel an, erzählt die Sexualbegleiterin: "Denen fällt das leichter als den Kindern."

Ausdruck der Wertschätzung
Ob jung oder alt: "Berührung ist ein Lebensmittel, ohne das wir nicht existieren können. Ganz unabhängig von Sexualität", betont Dr. Martin Grunwald, Haptik-Forscher an der Universität Leipzig. "Eine Umarmung, und sei sie noch so kurz, kann positive Gefühle auslösen, die Stunden oder Tage anhalten." Hautkontakt beruhigt, stärkt das Immunsystem und entspannt die Muskulatur, fand der Psychologe und Buchautor in seinen Forschungen heraus. "Das schafft kein anderer Sinnesreiz."

Ausdruck der Wertschätzung

Ob jung oder alt: "Berührung ist ein Lebensmittel, ohne das wir nicht existieren können. Ganz unabhängig von Sexualität", betont Dr. Martin Grunwald, Haptik-Forscher an der Universität Leipzig. "Eine Umarmung, und sei sie noch so kurz, kann positive Gefühle auslösen, die Stunden oder Tage anhalten." Hautkontakt beruhigt, stärkt das Immunsystem und entspannt die Muskulatur, fand der Psychologe und Buchautor in seinen Forschungen heraus. "Das schafft kein anderer Sinnesreiz."

Ältere Menschen klagen deutlich häufiger über einen Mangel an Berührungen als jüngere Altersgruppen, ergab eine Umfrage des Leipziger Wissenschaftlers. Dabei nimmt die Bedeutung körperlicher Nähe mit den Jahren sogar noch zu: "Für Berührungsreize sind wir auch im hohen Alter empfänglich." Andere Sinneseindrücke verblassen dagegen, etwa Sehen und Hören, aber auch der Geschmack. Ob Handhalten oder Schulterklopfen – "es gibt keinen einfacheren und komfortableren Weg, einem Menschen mitzuteilen: Es ist gut, dass du auf der Welt bist", weiß Martin Grunwald.

Für demenzkranke Menschen bildet Berührung ohnehin den wichtigsten Kommunikationskanal. Mitunter auch den einzigen. "Wenn ein Bewohner ins Leere sieht, erreiche ich ihn nur, indem ich seine Hand nehme oder ihn an der Schulter fasse", erzählt Gabriele Strauhal.

Pfleger

 

Rechtliche Grauzone
Philipps weiß, dass sie sich bei der Arbeit mit verwirrten alten Menschen juristisch auf einem schmalen Grat bewegt. Wo liegt die Grenze zum Missbrauch? Klar ist, dass der gesetzliche Betreuer – oft ist dies ein Angehöriger – sein Okay geben muss. Doch dürften rechtliche Bedenken ein wesentlicher Grund dafür sein, dass Sexualbegleitung in der Pflege bisher eher unter dem Mantel der Verschwiegenheit stattfindet, meint Altenpflege-Experte Bodo Keißner-Hesse. "Es passiert sicher mehr, als nach außen bekannt wird." Ein weiterer Hemmschuh ist allerdings das Geld. So lebt jeder Dritte im Heim von der Sozialhilfe – da wird Sexualbegleitung zum Luxus.
 
Wie vermitteln demenzkranke Menschen überhaupt ihre sexuellen Bedürfnisse? Zudringlichkeiten gegen das Personal, obszöne Ausrufe auf dem Flur – nach außen können die Betroffenen dank ihrer Erkrankung recht unverstellt sein. Tatsächlich geht es häufig aber weniger um Sex als um Aufmerksamkeit und Zuwendung, erzählt Jessica Philipps.

Rechtliche Grauzone

Philipps weiß, dass sie sich bei der Arbeit mit verwirrten alten Menschen juristisch auf einem schmalen Grat bewegt. Wo liegt die Grenze zum Missbrauch? Klar ist, dass der gesetzliche Betreuer – oft ist dies ein Angehöriger – sein Okay geben muss. Doch dürften rechtliche Bedenken ein wesentlicher Grund dafür sein, dass Sexualbegleitung in der Pflege bisher eher unter dem Mantel der Verschwiegenheit stattfindet, meint Altenpflege-Experte Bodo Keißner-Hesse. "Es passiert sicher mehr, als nach außen bekannt wird." Ein weiterer Hemmschuh ist allerdings das Geld. So lebt jeder Dritte im Heim von der Sozialhilfe – da wird Sexualbegleitung zum Luxus.

Wie vermitteln demenzkranke Menschen überhaupt ihre sexuellen Bedürfnisse? Zudringlichkeiten gegen das Personal, obszöne Ausrufe auf dem Flur – nach außen können die Betroffenen dank ihrer Erkrankung recht unverstellt sein. Tatsächlich geht es häufig aber weniger um Sex als um Aufmerksamkeit und Zuwendung, erzählt Jessica Philipps.

Als man sich im AWO-Seniorenzentrum in Wolfratshausen nach reiflicher Überlegung entschloss, erstmals für einen Bewohner eine Sexualassistentin zu bestellen, machte man eine "spannende Erfahrung", wie Sozialpädagogin Gabriele Strauhal sagt. Der demenzkranke Mann, der das weibliche Personal zuvor immer wieder beherzt an sich gedrückt hatte, "döste nach einer wunderbaren Nackenmassage ein. Mehr wollte der gar nicht."

Doch kann Berührung nicht auch zu viel werden? Nicht jeder möchte angefasst werden. Nicht überall fühlt sich ein Hautkontakt gut an. Nicht immer ist das nötige Vertrauen da. Die Krankenschwester und Pflegelehrerin Annette Berggötz aus Karlsruhe hilft ihren Kollegen, das richtige Gespür zu bekommen und ein Handwerkszeug zu entwickeln für Berührungen, die Kranke als angenehm empfinden. Streichbewegungen am Rücken etwa tun den meisten gut, vermittelt sie in ihren Seminaren. "Aber am Gesicht angefasst zu werden ist vielen zuwider." Berggötz rät Pflegekräften, die "Erlaubnisfrage" zu stellen, wie sie es nennt: "Ist es Ihnen recht, wenn ich Sie wasche?" 

Heilkraft der Berührung
Einreibungen, Körperpflege, Verbandwechsel: Heimbewohner sind im Pflegealltag ständig Berührungen ausgesetzt, denen sie sich kaum entziehen können. Mit wohltuendem Hautkontakt hat das wenig zu tun, im Gegenteil. Es sind zweckdienliche Berührungen, die stets mit einer Aufgabe verbunden sind. "Was in der Pflege zu wenig vorkommt, ist, dass Menschen berührt werden, weil sie Menschen sind", sagt Anemone Eglin, Theologin und Dozentin für Spiritualität in der Pflege aus dem schweizerischen Winterthur.
 
Eglin hat einen Vorschlag, wie sich das ändern lässt. Sie nennt ihn "achtsame Berührung" oder auch "therapeutisches Handauflegen", ein Ansatz, wie er ähnlich auch in der Betreuung sterbenskranker Menschen zum Tragen kommt. Für manche Ohren mag das nach Pseudomedizin klingen, das weiß auch Eglin. Doch die Effekte auf das Wohlbefinden sind messbar, stellten Altersforscher der Universität Zürich kürzlich in einer Studie mit 20 Heimbewohnern fest. Es ist eine der ersten Untersuchungen zur Wirkung von Berührung in der Pflege. Bilanz nach einmal wöchentlich 20 Minuten Handauflegen über fünf Wochen: Bei jedem zweiten Teilnehmer konnten die Wissenschaftler Verbesserungen feststellen – am häufigsten eine Linderung depressiver Symptome. Noch mehr freut sich Anemone Eglin über spontane Kommentare der zum Teil über 90-jährigen Heimbewohner. "Eine Teilnehmerin zeigte auf ihr Herz und meinte nur: Schön!" 

Heilkraft der Berührung

Einreibungen, Körperpflege, Verbandwechsel: Heimbewohner sind im Pflegealltag ständig Berührungen ausgesetzt, denen sie sich kaum entziehen können. Mit wohltuendem Hautkontakt hat das wenig zu tun, im Gegenteil. Es sind zweckdienliche Berührungen, die stets mit einer Aufgabe verbunden sind. "Was in der Pflege zu wenig vorkommt, ist, dass Menschen berührt werden, weil sie Menschen sind", sagt Anemone Eglin, Theologin und Dozentin für Spiritualität in der Pflege aus dem schweizerischen Winterthur.

Eglin hat einen Vorschlag, wie sich das ändern lässt. Sie nennt ihn "achtsame Berührung" oder auch "therapeutisches Handauflegen", ein Ansatz, wie er ähnlich auch in der Betreuung sterbenskranker Menschen zum Tragen kommt. Für manche Ohren mag das nach Pseudomedizin klingen, das weiß auch Eglin. Doch die Effekte auf das Wohlbefinden sind messbar, stellten Altersforscher der Universität Zürich kürzlich in einer Studie mit 20 Heimbewohnern fest. Es ist eine der ersten Untersuchungen zur Wirkung von Berührung in der Pflege. Bilanz nach einmal wöchentlich 20 Minuten Handauflegen über fünf Wochen: Bei jedem zweiten Teilnehmer konnten die Wissenschaftler Verbesserungen feststellen – am häufigsten eine Linderung depressiver Symptome. Noch mehr freut sich Anemone Eglin über spontane Kommentare der zum Teil über 90-jährigen Heimbewohner. "Eine Teilnehmerin zeigte auf ihr Herz und meinte nur: Schön!" 

Tipps für Angehörige 
Mut zur Berührung: Setzen Sie sich ab und an in Ruhe neben Ihren kranken Angehörigen. Legen Sie Ihre Hand für eine Weile auf seinen Arm oder Rücken. Als wohltuend empfinden viele auch das Berühren der Füße.Selbstsorge: Berührungen, die Sie mit dem Angehörigen teilen, tun auch Ihnen gut und lindern den Pflegestress.taktpflege: Verzichten Sie beim Waschen nach Möglichkeit auf Handschuhe. Lassen Sie Ihren Angehörigen so viel wie möglich selbst machen – etwa im Intimbereich.
Mut zur Berührung: Setzen Sie sich ab und an in Ruhe neben Ihren kranken Angehörigen. Legen Sie Ihre Hand für eine Weile auf seinen Arm oder Rücken. Als wohltuend empfinden viele auch das Berühren der Füße.
Selbstsorge: Berührungen, die Sie mit dem Angehörigen teilen, tun auch Ihnen gut und lindern den Pflegestress.
Kontaktpflege: Verzichten Sie beim Waschen nach Möglichkeit auf Handschuhe. Lassen Sie Ihren Angehörigen so viel wie möglich selbst machen – etwa im Intimbereich.

Tipps für Angehörige 

  • Mut zur Berührung: Setzen Sie sich ab und an in Ruhe neben Ihren kranken Angehörigen. Legen Sie Ihre Hand für eine Weile auf seinen Arm oder Rücken. Als wohltuend empfinden viele auch das Berühren der Füße.
  • Selbstsorge: Berührungen, die Sie mit dem Angehörigen teilen, tun auch Ihnen gut und lindern den Pflegestress.
  • Kontaktpflege: Verzichten Sie beim Waschen nach Möglichkeit auf Handschuhe. Lassen Sie Ihren Angehörigen so viel wie möglich selbst machen – etwa im Intimbereich.

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